Die Bedeutung der Fußball Bundesliga

Fußball Bundesliga

Die Fußball Bundesliga beruht auf einem Beschluss, der durch den Deutschen Fußball Bund gefasst wurde und dieses System mit der Saison 1963/64 einführte. Die Deutsche Bundesliga ermittelt ihre besten Mannschaften nach dem „Jeder gegen Jeden“-Prinzip. Auf den letzten beiden Plätzen findet ein Austausch mit den Siegern der zweiten Ligen statt. Der in der Punktetabelle Drittletzte kann seinen Verbleib in der Bundesliga mit einem Sieg in den so genannten Relegationsspielen sichern.

In der deutschen Bundesliga sind derzeit achtzehn Mannschaften vertreten. Eine Saison besteht aus 34 Spieltagen, die jeweils zwischen August des einen Jahres und Mai/Juni des folgenden Jahres stattfinden. Die Spielpause von Dezember bis Februar gibt es erst seit der Saison 1986/87 eingeführt. Vorher wurde auch über die Feiertage hinweg gespielt. Im Jahr 1964 fand ein Spiel sogar am Nachmittag des 31. Dezembers statt.

Bis zum Jahr 2001 fanden die Bundesliga Spiele unter der Aufsicht und nach den Vorgaben des Deutschen Fußball Bundes, kurz DFB, statt. Seit 2002 teilt sich der DFB die Verantwortung mit dem Liga-Fußballverband e.V., dem 36 Lizenzvereine angeschlossen sind. Die Lizenz für die Bundesliga muss von den Vereinen beantragt werden. Geprüft werden neben den spielerischen Fähigkeiten auch das Management und die wirtschaftliche Situation des Bewerbers.

Ein Blick auf die historischen Statistiken der Fußball Bundesliga beweist, dass der FC Bayern München sich völlig zu Recht „erfolgreichster Bundesliga Verein“ nennen darf. Immerhin konnten sie schon 23 Mal den Titel „Deutscher Meister“ holen. In diesem Jahr hat es der FC Bayern geschafft und sich als erster deutscher Club alle drei Trophaen - den DFB- Pokal, die Champions- League Trophae und die Meisterschale - zu sichern.