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Jay-Jay Okocha – eine Legende der Bundesliga

Seine großartigen Fähigkeiten und Tricks haben den Fans von Eintracht Frankfurt viel Freude bereitet und seit vielen Jahren die deutsche Top-Liga erleuchtet. Die Rede ist von der Fußball-Ikone Jay-Jay Okocha. Damals konnte bei den meisten Wettbüros eine Wette auf seinen Namen gesetzt werden, dass er während des Spieles einen oder mehrere Tore erzielt. Glücksspielbegeisterte können auch heute mit dem Slotanza bonus tolle Boni abkassieren und ihr Glück versuchen.

Jetzt wurde bekannt, dass Jay-Jay Okocha der neueste Star im „Bundesliga-Legends-Network“ ist. Okocha freut sich über seine Rolle als Bundesliga-Legende: "Es war mir eine große Ehre, in der Bundesliga zu spielen. Ich bin außerordentlich stolz, diese enorme Liga vertreten zu dürfen."

Die Anfänge in der Bundesliga

Jay-Jay Okocha war ein offensiver Zauberer, der die Abwehr der Bundesliga hypnotisiert hinter sich ließ. Er hatte die Absicht, im Urlaub nach Deutschland zu reisen, als die Nation bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1990 einen denkwürdigen Sieg feierte. Die Fähigkeiten, die er als Junge auf den Straßen von Enugu und später bei der örtlichen Mannschaft Enugu Rangers erlernte, begeisterten die Trainer von Borussia Neunkirchen, wo der Freund von Okocha spielte.

Nach einer kurzen Pause beim FC Saarbrücken bot Eintracht Frankfurt dem zukünftigen Olympiasieger die großartigste Bühne, um sein Können zu testen. Die Bundesliga war begeistert von den traumhaften Dribblings und seiner auffälligen Kreativität. Okocha begeisterte die Fans in den frühen 90ern mit seinem spektakulären Spielstil. Sein Solotor gegen den damaligen Karlsruher Torhüter Oliver Kahn, der 1993 zum Tor des Jahres gekürt wurde, ist legendär. Zwischen 1992 und 1996 setzte Okocha die deutschen Spielfelder in Flammen, als das nigerianische Ass 18 Tore erzielte.

Er verbrachte vier Jahre in Frankfurt und wurde aufgrund seines enormen Engagements für das Team als eine der „Säulen der Eintracht“ ausgezeichnet: Auf einer der Säulen einer Frankfurter U-Bahn-Station ist ein riesiges Porträt des nigerianischen Mittelfeldspielers zu sehen.

Internationale Erfolge

Jay-Jay bewies sich auch auf der internationalen Bühne und spielte in einer nigerianischen Mannschaft, die den Spitznamen The Dream Team erhielt und bei den Olympischen Spielen 1996 in den USA den ultimativen Erfolg feierte. Nur zwei Jahre zuvor wurden die Afrikaner in Tunesien mit Okocha an Bord zum Kontinentalmeister gekrönt.

Nach seinem Aufenthalt in Deutschland brachte der offensiv eingestellte Mittelfeldspieler seine Fähigkeiten unter anderem dem türkischen Team Fenerbahce, Paris Saint-German und Bolton Wanderers ein. Mit Herzlichkeit und Freude wird dieser Fußballkünstler unter den Einwohnern von Eintracht in Erinnerung bleiben.

Okocha wird zur Legende der Bundesliga

Der 44-Jährige, der bei den Olympischen Spielen 1996 in Nigeria die Goldmedaille gewann, besuchte Johannesburg in 2018 wieder, im Rahmen der Bundesliga-Legenden-Tour. Weitere Mitglieder des Bundesliga-Legenden-Netzwerks sind Lothar Matthäus, Paulo Sergio, Pavel Pardo, Jörg Albertz, Wynton Rufer, Bum-Kun Cha, Anthony Baffoe, Jiayi Shao, Yasuhiko Okudera und Steven Cherundolo.

Die afrikanische Legende wurde für seine herausragenden Qualitäten und Fähigkeiten geehrt, die er innerhalb von vier Jahren in der deutschen Top-Liga bewiesen hat. Der frühere Nationalspieler aus Nigeria tritt der Legende von Ghana und dem stellvertretenden Generalsekretär von Caf, Anthony Baffoe, im elfköpfigen Legenden-Netzwerk bei, das die Bundesliga-Flagge auf der ganzen Welt hisst.

Seine Mission setzt sich fort

Das Ziel ist es, Fans auf der ganzen Welt für die deutsche Topliga zu begeistern und die besondere Faszination rund um die Bundesliga zu vermitteln – wie die einzigartige Fan-Kultur, die Stimmung in den überfüllten Stadien und den spannenden Fußball vor Ort.

Die „Bundesliga-Legenden“ sind vor allem in ihren Heimatländern und an Orten im Einsatz, zu denen sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Karrierestadien eine starke Bindung haben. Sie besuchen die ehemaligen Spieler Fan- und Medienveranstaltungen in wichtigen internationalen Zielmärkten. Sie fungieren auch als Trainer in Fußballcamps, bei Partnerveranstaltungen oder als Experten in Fernsehsendungen internationaler Fernsehsender.

Fußballspiele im TV – die „Straßenfeger“

Fußball im TV

Eigentlich ist es ein Wunder, dass die Fußballspiele nicht von der Hamburger Film GmbH mit dem Namen „Straßenfeger TV“ vermarktet werden. Dort würden sie gut ins Bild passen, denn die dort produzierten Shows verzeichnen hohe Zuschauerzahlen. Doch an die Einschaltquoten, die hochrangige Bundesligaspiele und erst recht die Spiele der deutschen Nationalmannschaft verzeichnen, reichen diese Sendungen bei Weitem nicht heran.

Wer während der Endrundenspiele der 2010er WM durch die deutschen Städte fuhr, der durfte sich selbst in der Rush-Hour über kurze Schlangen an den Ampeln und den Supermarktkassen freuen. Straßen und Parkanlagen wirkten wie „frisch ausgekehrt“, weil die Fans zu Hause, bei Freunden, in Gaststätten und vor den eigens dafür aufgestellten Outdoor-Leinwänden saßen und aufmerksam die Spiele verfolgten.

Immerhin verzeichnete Media Control beim Endspiel satte rund 32 Millionen Zuschauer allein in Deutschland. Und dabei blieben sogar noch diejenigen unberücksichtigt, die sich das Battle als Livestream über das Internet anschauten. Um eine Vorstellung von dieser Größenordnung des Faninteresses zu bekommen, sollte man sich einmal vor Augen führen, dass das fast der doppelte Wert der Einwohnerzahl der ehemaligen DDR ist. Damit wurde ein neuer deutscher Rekord beim Interesse der Fans an den Spielen der Nationalmannschaft aufgestellt.

Auch bei wichtigen Spielen der Bundesliga bekommt man eine merkwürdige Leere in den Städten zu spüren. Es ist, als hielten sie den Atem an, um genügend Luft zu haben, die fallenden Tore gebührend bejubeln zu können. Gastronomie und Handel haben sich inzwischen schon darauf eingestellt und reduzieren in diesen Zeiten das Personal.